

Das Schloss Auenstein wurde auf einem Felsen am Rande der Aare errichtet. Im 13. Jahrhundert gehörte es einem lokalen Herren namens Gowenstein. Gegen 1300, gelangte das Schloss und die Herrschaft in die Hände der Herren von Rinach. In 1389 wurde es von den Bernern in Brand gesetzt.
1465 verkaufte Albrecht von Rinach die Ruinen dem Luzerner Heinrich Hasfurter.
1487 wurde des vom Ritter Hans Rudolph von Luternau gekauft, der es 1491 den beiden Brüdern von Mülinen veräusserte.
1648 kaufte der General Hans Ludwig von Erlach die Herrschaft und die Ruine von Auenstein.
1732 wurde das Ganze zum Eigentum von Bern.
Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss zu Privateigentum. Es wurde 1853 wieder aufgebaut und wohnbar gemacht.
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